Summer Sessions

Die Alternative zum kompletten Auslandssemester in den USA: Summer Sessions! Viele amerikanische Universitäten bieten ihren Studenten die Möglichkeit auch im Sommer Kurse zu belegen. Dieses Angebot gilt an vielen amerikanischen Universitäten auch für internationale Studenten. Was es mit den Summer Sessions genau auf sich hat, erfahren Sie auf dieser Seite.

Im Rahmen der Summer Sessions, die für gewöhnlich in der Zeit zwischen Mai und September stattfinden, werden Kurse, Seminare und Vorlesungen aus allen Fachbereichen der Universität angeboten, die den Kursen aus den „regulären“ Semestern qualitativ absolut gleichwertig sind. Summer Sessions kann man wie ein verkürztes und komprimiertes Semester betrachten. Was inhaltlich normalerweise in den rund 16 Wochen eines regulären Semesters abgedeckt wird, wird während der Summer Sessions zwischen acht und zwölf Wochen abgedeckt. Bei diesem Pensum ist es üblich, dass die Studierenden lediglich zwei oder drei Kurse belegen, um den hohen Anforderungen gerecht werden zu können.

Vorteile der Summer Sessions

Studenten am Strand in Kalifornien

Die Universitäten in den USA sind sehr bemüht das Kursangebot der Summer Sessions vielseitig und ausreichend zu gestalten, so dass auch in den eher ruhigen Sommermonaten an den Hochschulen für alle Fachbereiche ausreichend Kurse angeboten werden. Das bringt den Vorteil mit sich, dass die Seminare und Vorlesungen nicht überfüllt sind und man so in den Genuss kommt, renommierte Dozenten und Professoren in einem eher familiären Lernumfeld kennen zu lernen.

Ein weiterer Pluspunkt der Summer Sessions ist die Tatsache, dass der Studienbeginn meist in der für deutsche Studenten passenden Sommerzeit liegt. Dies bedeutet, dass man an einer amerikanischen Universität studieren kann, ohne dass man ein Urlaubssemester nehmen muss bzw. ein Semester an der Heimatuniversität verpasst.

Die an den amerikanischen Universitäten im Rahmen der Summer Sessions erworbenen Credits, werden im Anschluss zumeist ohne große Probleme von der deutschen Universität oder Hochschule anerkannt, so dass unter Umständen die Studienzeit in Deutschland durch den Besuch der Summer Sessions verkürzt werden kann. Um möglichst viele oder alle der in den USA belegten Kurse von der deutschen Universität angerechnet bekommen zu können, ist es ratsam, vor der Bewerbung das Gespräch mit dem Beratungsdozenten oder dem Prüfungsamt der deutschen Universität zu suchen.

Unser Tipp

Die Summer Sessions bieten eine günstige Alternative zum Auslandssemester in den USA, die darüber hinaus zeitlich hervorragend in das deutsche Studienjahr passt. Neben den anspruchsvollen Kursen hat man die Möglichkeit das typisch-amerikanische Studentenleben zu genießen. Und das Beste daran ist: Die Summer Sessions werden ihrem Namen oftmals gerecht und bieten bestes Sommerwetter, was die interessanten Lagen der kalifornischen Universitäten in Strandnähe noch attraktiver werden lässt...

Campus: Camarillo (Los Angeles/Santa Barbara)

Studenten: 5.000  

Summer Sessions: $2.771

Film studieren New York Film Academy

Campus: New York, Los Angeles, South Beach/Miami

Studenten: 7.000      

Mögliche Studienprogramme: Summer Camps, Workshops, Associate, Bachelor, Master

Studium USA an der San Francisco State University

Campus: San Francisco

Studenten: 30.000  

Summer Sessions: $6.240

Impressionen vom Campus der University of California, San Diego

Campus: La Jolla/San Diego

Studenten: 22.800       

Summer Sessions: $5.580

Seminargebäude auf dem Campus der University of California, Irvine

Campus:Irvine

Studenten: 28.000     

Summer Sessions: $3.712

Blick auf den Campus der UC Riverside

Campus: Riverside/Los Angeles

Studenten: 21.000       

Summer Sessions: $5.900

Der direkt am Pazifischen Ozean gelegene Campus der University of California, Santa Barbara

Campus: Santa Barbara

Studenten: 22.000       

Summer Sessions: $4.362